Es gab Faszinierendes über die verwirrende Situation in der Mark im 14. Jahrhundert zu erfahren, über Machtgerangel, Kriege und Intrigen und wie sich das auf das Alltagsleben auch unserer Dörfer auswirkte. Dabei ging die Ortschronistin insbesondere auf das Wirken Karls IV. in der Mark Brandenburg ein. Auf großes Interesse stießen die Ausführungen über den „falschen Waldemar“, der die Mark Mitte des 14. Jahrhunderts kräftig durcheinander wirbelte. In einer anschließenden Führung rund um den alten Dorfanger gab das Mitglied des Heimatvereins Florian Sell einigen Interessierten einen Einblick in die wechselvolle Geschichte des Ortes.
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